Prüfungsrecht

Schön, wenn Ihre Ausbildung (oder die Ihrer Tochter oder Ihres Sohnes) ohne Probleme verläuft und am Ende der gewünschte Abschluss (mit der angestrebten Note) erworben wird. Wenn es nicht so läuft wie gedacht, befassen wir uns mit den daraus entstehenden Folgen für Sie. Was kann alles passieren? Vielfältig sind die Möglichkeiten, den Ausbildungsanforderungen vermeintlich nicht zu entsprechen.

Hier eine Auswahl: Ihre zumeist drei Versuche, in einem Studienmodul einen Leistungsnachweis erfolgreich zu erbringen, sind alle gescheitert.

Sie haben einen Leistungsnachweis zwar bestanden, die Hochschule stellt aber fest, dass sie ihn ein oder mehrere Semester später absolviert haben, als vorgeschrieben.

Die Hochschule schreibt Ihnen, Sie sollen exmatrikuliert werden oder Sie haben den Exmatrikulationsbescheid schon erhalten. Vor oder während einer Prüfung werden Sie krank.

Sie haben Probleme mit der hohen Belastung im Studium und ggf. mit privaten Einflüssen darauf. Ihre Leistungen sind in Gefahr oder Prüfungen wurden dadurch nicht bestanden. In einer mündlichen Prüfung haben Sie den Eindruck, dass ein Prüfer voreingenommen Ihnen gegenüber ist.

In einer Multiple-Choice-Prüfung ist die Frage so missverständlich, dass eine richtig Antwort nicht möglich ist. In einer Multiple-Choice-Prüfung haben Sie eine Antwort angekreuzt, die Sie (und andere) für richtig halten, die aber als falsch gewertet wurde.

Zwei Prüfer, die Ihre Klausur oder Hausarbeit geprüft haben, kommen zu (extrem) unterschiedlichen Bewertungen. In einer Prüfung wird Ihnen ein Täuschungsversuch unterstellt. Ihr Promotionsverfahren wird hinausgezögert. Ihr Habilitationsverfahren wird nicht ordnungsgemäß organisiert.

Sie haben Ihre Ausbildung im Ausland erfolgreich abgeschlossen und wollen (z.B. als Arzt oder Ärztin) in Deutschland eine – zumindest vorläufige – Zulassung erhalten. Ihre ausländische Hochschulzugangsberechtigung muss daraufhin geprüft werden, ob sie auch ein Studium in Deutschland erlaubt.

Unsere ersten Tipps für Prüfungskandidaten

Unsere Aufgabe

Das Prüfungsrecht ist einer der Schwerpunkte unserer außergerichtlichen und gerichtlichen Tätigkeiten. Wir betreuen Mandantinnen und Mandanten vieler verschiedener Studiengänge mit solchen oder ähnlichen Problemen mit dem Ziel, die Folgen für die Ausbildung zu beseitigen oder zumindest zu mindern.

Auf Grund dieser Erfahrungen und der Kenntnis vieler Gerichtsentscheidungen sind wir in der Lage, die Aussichten eines Widerspruchsverfahrens bzw. eines Prüfungsprozesses sachgerecht zu beurteilen und unseren Mandanten zu einem sinnvollen Vorgehen zu raten. Wir helfen Ihnen und haben - aufbauend auf der Erfahrung und mit der unterstützenden Mitwirkung von Rechtsanwalt Dr. Brehm – ein “Team Prüfungsrecht“ gebildet. Als anwaltlicher Ansprechpartner steht Ihnen Rechtsanwalt Joachim Drinhaus zur Verfügung.

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