Rechtsanwaltskanzlei Dr. Brehm & Brehm-Kaiser
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Studienplatzverfahren (Studienplatzklage)

Es gibt immer mehr Abiturienten - aber trotz der sogenannten Hochschulpakte - bei weitem nicht genügend Studienplätze. Nicht nur in den sogenannten "harten" Numerus-clausus-Fächern wie  Humanmedizin, Zahnmedizin, Tiermedizin und Psychologie erhalten nur wenige Abiturienten mit einem Spitzenabitur - in der Humanmedizin je nach Bundesland derzeit zwischen 1,0 und 1,1 - direkt als Abiturbeste einen Platz. Alle anderen müssen in das Auswahlverfahren der Hochschulen oder mehr als sechs Jahre auf einen Platz warten.

 

Der Numerus-clausus hat sich längst auf fast alle Studiengänge ausgebreitet. Die Doppel-Abiturjahrgänge haben zu einer weiteren Erhöhung der Konkurrenz und damit weiter steigenden Anforderungen an die Auswahlkriterien geführt.

 

Gerade auch die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen mit höherem Lehraufwand hat die Kapazitäten teilweise erheblich schrumpfen lassen, weil auch für diese Studiengänge nicht mehr Hochschullehrer eingestellt werden.

 

Wer die erforderlichen Spitzennoten nicht erreicht, ist auf ein - oftmals undurchschaubares - Auswahlverfahren der Hochschulen oder eine jahrelange Wartezeit angewiesen.

Was können Sie tun, wenn Sie nun mit Ihrer Bewerbung abgelehnt werden, weil Sie weder die Zulassungskriterien nach Leistung noch nach Wartezeit erfüllen oder im Auswahlverfahren der Hochschulen gescheitert sind oder aller Voraussicht nach scheitern werden?

 

Dann ist noch lange nicht Verzweiflung angesagt, denn es gibt in fast allen Studiengängen - wenn auch mit durchaus unterschiedlichen Erfolgschancen, die Möglichkeit, einen Studienplatz einzuklagen.  

 

Wir helfen Studienbewerbern, die von hochschulstart.de, der Stiftung für Hochschulzulassung (früher ZVS), oder den Hochschulen abgewiesen wurden, in sog. Studienplatzverfahren (Numerus-clausus-Verfahren), also Prozessen um einen Studienplatz wegen nicht ausgeschöpfter Ausbildungskapazitäten.

 

Wir suchen die erfolgversprechenden Hochschulen aus, stellen zeitgerecht die erforderlichen Anträge und begründen im Einzelnen, warum eine konkrete Hochschule mit der an hochschulstart.de gemeldeten oder unmittelbar vergebenen Zahl von Studienplätzen ihre Kapazität nicht ausgeschöpft hat.

 

Wichtig ist, dass Sie sich frühzeitig mit der Frage, ob Sie einen Studienplatzklage durchführen möchten oder nicht, befassen und diese Entscheidung keinesfalls erst treffen, wenn Sie den ersten Ablehnungsbescheid in Händen halten, denn dann kann es für das betreffende Semester für Studienplatzverfahren bereits zu spät sein. Auch für die Studienplatzklagen gibt es Fristen, die zu einem Wintersemester Mitte Juli und zu einem Sommersemester Mitte Januar eines jeden Jahres „anlaufen“. Je früher Sie sich entscheiden, umso höher sind Ihre Erfolgschancen („Der frühe Vogel fängt den Wurm“).

Gerne informieren wir Sie speziell, detailliert und realistisch zu allen Fragen, insbesondere:

  • Wie groß sind die Chancen, einen Studienplatz in meinem Wunschstudiengang einzuklagen?
  • Wie lange dauert das Verfahren?
  • Was kostet die Studienplatzklage?

Sie können unsere Informationen kostenfrei & unverbindlich anfordern.

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am 22.09.2017

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