Rechtsanwaltskanzlei Dr. Brehm & Brehm-Kaiser
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 Aktuelle Nachrichten - Hochschulzulassungsrecht

Hochschulzulassungsrecht

letzte Aktualisierung am 28.02.2017

28.02.2017 - Auswahlgrenzen in den bundesweit zulassungsbeschränkten Studiengängen Sommersemester 2017
 
Wartezeit
 
Erstmals ist im Sommersemester 2017 die Wartezeit in der Humanmedizin auf 15 Semester gestiegen und nicht einmal mit dieser Wartezeit konnten alle Bewerber zugelassen werden, sondern nur bis zur Note 3,0.
In der Zahnmedizin beträgt die Wartezeit zwar – unverändert – 12 Semester, allerdings ist die für eine Zulassung mit dieser Wartezeit erforderliche Abi-Note auf 2,1 gestiegen, während sie im SS 2016 bei gleicher Wartezeit „nur“ 2,9 betrug. In der Pharmazie ist die Wartezeit auf 5 Semester gestiegen.
 
 
Abiturbestenquote
 
In der Abitur-Bestenquote ist in der Humanmedizin in 7 Bundesländern eine 1,0 erforderlich, nur in 5 Ländern reicht eine 1,2; in allen anderen Bundesländern ist die 1,1 erforderlich.
In der Zahnmedizin ist die Spanne in dieser Quote größer: Zwischen 1,0 in Brandenburg und 1,5 in Sachsen und Schleswig-Holstein. In der Pharmazie reichen in Hamburg und Thüringen eine 2,0 für die Zulassung, in Sachsen sogar die 2,1.
 
 
Auswahlverfahren der Hochschule - Vorauswahl   
 
Hier verlangen in der Humanmedizin bereits 4 von 9 Universitäten eine Bewerbung in erster Präferenz. Nur Erlangen, Gießen und Würzburg fordern keine Präferenz, in Mainz genügt die Angabe der Hochschule in 3. Präferenz. Im Übrigen gibt es einen „bunten Strauß“ an Kriterien. Hervorzuheben ist Göttingen, das mit erster Präferenz und einer Note von 1,3 nur 224 Bewerber in die Vorauswahl aufgenommen hat, während in Tübingen bei – ebenfalls erster Präferenz – Bewerber bis 2,5 in die Vorauswahl gekommen sind.
 
In der Zahnmedizin verlangen sogar 5 von (immerhin) 14 Universitäten eine Bewerbung in erster Präferenz. Nur Erlangen, Freiburg, Marburg, München, Regensburg, Ulm und Würzburg fordern keine Präferenz, in Mainz genügt – wie bei der Humanmedizin - die Angabe der Hochschule in 3. Präferenz. Im Übrigen gibt es auch im Studiengang Zahnmedizin einen „bunten Strauß“ an Kriterien. Hervorzuheben ist Göttingen, das mit erster Präferenz und einer Note von 1,6 nur 72 Bewerber in die Vorauswahl aufgenommen hat, während in Ulm - ohne Präferenz – Bewerber bis 2,5 in die Vorauswahl gekommen sind.
 
Alle Daten finden Sie unter
https://zv.hochschulstart.de/fileadmin/media/zv/nc/SoSe2017/nc_zv_ss17.pdf

28.01.2017
Masterplan Medizinstudium 2020 soll Ende März 2020 verabschiedet werden - Medizinischer Fakultätentag übt Kritik - Die Landarzt-Quote kommt
Masterplan.pdf
PDF-Dokument [61.9 KB]

• 14.12.2016 - Arbeitsgruppe der Stiftung für Hochschulzulassung (SfH/hochschulstart.de) prüft Parameter der patientenbezogenen klinischen Ausbildungskapazität in der Humanmedizin
 
Die klinische Ausbildungskapazität wird bei allen Universitätskliniken durch die Zahl der Patienten, insbesondere durch die Zahl der sog. Tagesbelegten Betten (tgB) beschränkt. Einzelne Universitäten – so die Medizinische Hochschule Hannover und die Charité-Universitätsmedizin Berlin - haben für den jeweils von ihnen angebotenen Modellstudiengang erreicht, dass besondere Parameter in die Kapazitätsverordnung des jeweiligen Bundeslandes aufgenommen wurden.  
 
Die Gerichte in Berlin und Niedersachen stehen diesen speziell geschaffenen Normen, die von den Parametern in den sog. Regelstudiengängen abweichen, skeptisch gegenüber. Daher hat sich bei der SfH im Ausschusss „Kapazitätsrecht“ eine Arbeitsgruppe zusammengefunden, um die Rechtsprechung auszuwerten und sich über die Parameter der patientenbezogenen Kapazität zu beraten.
 
Nach Auskunft der SfH liegen derzeit noch keine Arbeitsergebnisse vor.

• 29.09.2016 - Information zum Test für die medizinischen Studiengänge (TMS) 2017
 
Der nächste TMS findet am Samstag, 6. Mai 2017 statt - Anmeldezeitraum ist 1. Dezember 2016 bis 15. Januar 2017 (danach sind keine Anmeldungen mehr möglich). Die Teilnahmegebühr beträgt € 73,- und muss nach der Anmeldung bis spätestens 23. Januar 2017 auf dem Konto eingegangen sein. Alle weiteren aktuellen Informationen zum TMS 2017 finden Sie auf den entsprechenden Seiten im Internet. Nach derzeitigem Stand geht der TMS bei 21 Universitäten sowie der Kassel Medical School als Privatuniversität in die Vergabe der Studienplätze ein. Daher ist eine gute Testvorbereitung von großer Bedeutung:  
 
Vorbereitung auf den TMS
 
Die Erfahrungen zeigen, dass es wichtig ist, sich vor dem Testtag mit dem Testmaterial vertraut zu machen: Es ist ein großer Vorteil, wenn man nicht nur weiß, wie der Testtag abläuft, sondern auch, welche Bearbeitungsstrategien bei den verschiedenen Aufgabengruppen hilfreich sind.
 
Eine umfangreiche Informationsbroschüre des Testentwicklers zum "Test für Medizinische Studiengänge" steht Ihnen kostenfrei im Internet zur Verfügung. In dieser Broschüre finden sich alle notwendigen Hinweise zum Test und zur Testvorbereitung. Sie erfahren etwas über die Art der einzelnen Aufgaben, können anhand der vorgestellten Beispielaufgaben üben und bekommen Tipps für das Vorgehen bei der Lösung der Aufgaben in den verschiedenen Aufgabengruppen.
 
Die 64seitige Informationsbroschüre des Testinstituts finden Sie unter
 
http://www.tms-info.org/fileadmin/pdf/informationsbroschuere_tms.pdf

 

• 28.09.2016 – Physikum: Schriftlicher Teil des Ersten Abschnitts der Ärztlichen Prüfung 2016 – Durchfallquote von 8,1 auf 9,4 % gestiegen – Höhere Chancen für Teilzugelassene und Studierende aus dem Ausland
 
Das IMPP hat unter dem 19.09.2016 die Ergebnisse des schriftlichen Teils des Ersten Abschnitts der Ärztlichen Prüfung 2016 veröffentlicht. Danach ist die Teilnehmerzahl gegenüber dem Herbst 2015 leicht gesunken (6466 zu 6530), die Zahl der „Nichtbesteher“ hat sich demgegenüber deutlich – von 527 auf 609 – und damit von 8,1 auf 9,4 % erhöht.
 
Die geringste Durchfallquote gibt es (Vorjahresergebnis in Klammern) wieder in Greifswald mit 2,4 % (4,7 %), in Ulm mit 2,6 % (3,3 %) und in Magdeburg mit 3,7 % (3,9 %). Die schlechtesten Ergebnisse (nicht berücksichtigt werden die Universitäten, die auf Modellstudiengänge umgestellt haben) finden sich in Göttingen mit 17 % (12 %) und in Würzburg mit 16,1 % (9,1 %).
 
Die besten Examina gab es in Heidelberg mit 79,4 % richtig beantworteter Fragen (81,3 %), sodann in Mannheim mit 78,6 % (78,4 %) und Münster 78,4 % (79,3 %).
 
Ansichts der deutlich geringeren Zahl der bestandenen Examina ist die Chance für Teilzugelassene und Bewerber mit anerkanntem Ersten Abschnitt aus dem EU-Ausland besser, weil gegenüber dem Wintersemester 2015/2016 rund 80 Studienplätze mehr für diese Bewerber zur Verfügung stehen.

 

• 14.09.2016 - Klagen gegen hochschulstart.de wegen langer Wartezeiten sind nicht aussichtsreich

 

Zahlreiche Mandanten mit langen Wartezeiten haben angefragt, ob es denn nicht möglich ist, hochschulstart.de zu verklagen. In diesem Zusammenhang geben wir zunächst den Hinweis, dass das Bundesverfassungsgericht noch bis Ende des Jahres über die Verfassungsmäßigkeit der derzeitigen Regelung, die zu immer längeren Wartezeiten führt, entscheiden will.

Leider hat eine auf die Wartezeit gestützte Klage gegen hochschulstart.de keine Aussicht auf Erfolg, wie sich aus dem nachstehenden Zitat aus einer aktuellen Entscheidung des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen ergibt:

 

"Ein für den Erlass einer einstweiligen Anordnung erforderlicher Anordnungsanspruch ergibt sich auch nicht aus der von der Antragstellerin geltend gemachten Verfassungswidrigkeit des Vergaberegimes. Hierauf hat die Kammer die Antragstellerin bereits mit gerichtlicher Verfügung vom 16. Februar 2016 hingewiesen. Zwar teilt die Kammer die Auffassung der Antragstellerin, dass das geltende System der zentralen Studienplatzvergabe zu Lasten langjährig Wartender gegen Verfassungsrecht verstößt. Sie hat diese Auffassung in ihren Vorlagebeschlüssen vom 19. März 2013 und vom 18. März 2014 ausführlich begründet (VG Gelsenkirchen, Vorlagebeschlüsse vom 19. März 2013 – 6 K 4171/12 –, und vom 18. März 2014 – 6z K 4229/13, 6z K 4324/13 und 6z K 4455/13 –, www.nrwe.de.)

 

Die Kammer hat indes bereits in den vorgenannten Beschlüssen ausgeführt, dass aus der Verfassungswidrigkeit der in Rede stehenden Vorschriften kein unmittelbarer Zulassungsanspruch des langjährig wartenden Bewerbers resultiert und sich und sich damit der Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen angeschlossen.

 

An dieser Rechtsprechung hält die Kammer fest. Für eine einstweilige Anordnung ist damit kein Raum".

hochschulstart.de hat seit dem 12. August die Ablehnungsbescheide für die Abiturbesten- und Wartezeitquote und gleichzeitig die Mitteilungen über die Teilnahmemöglichkeiten am Auswahlverfahren der Hochschulen (Vorauswahl) auf Ihrem Nutzerkonto bereitgestellt
 
Auf Wunsch werden die Bescheide zusätzlich per Post versandt. Zum Abschluss der Antragstellung hatten Sie die Wahl zwischen dem ausschließlich elektronischen Bescheid und dem zusätzlichen Versand der Bescheide mit der Post. Wünschen Sie auch den schriftlichen Bescheid per Post, so ist nur dieser rechtsverbindlich. 
 
Bitte denken Sie daran, selbständig Ihr Portal auf Bescheide zu überprüfen; anderenfalls kann es passieren, dass Sie die Immatrikulations- oder Meldefristen der Hochschule verpassen. 
 
Bitte drucken Sie die in Ihrem Nutzerkonto bereitgestellten Bescheide aus, speichern Sie diese auf einem Datenträger dauerhaft innerhalb des unten genannten Zeitraumes und bewahren Sie mindestens einen Ausdruck davon sorgfältig auf. Bitte senden Sie uns per mail den entsprechenden Bescheid zu; eine weitere Zusendung per Post ist nicht notwendig.
 
Sie benötigen diese Bescheide eventuell noch später zur Vorlage bei Behörden, Krankenkasse, Hochschule, etc. Wir benötigen die Bescheide, um gegenüber den Gerichten die Tatsache Ihrer Bewerbung bei hochschulstart.de nachzuweisen.
 
Die Bescheide stehen in Ihrem Nutzerkonto zum Wintersemester bis zum 31. Dezember bzw. Sommersemester bis zum 30. Juni zur Verfügung.

• 14.07.2016 - 6 weitere Vollstudienplätze durch Studienplatzklage im Studiengang Humanmedizin - 1. Fachsemester - im Sommersemester 2016
 
• 14.07.2016 - 25 weitere Vollstudienplätze durch Studienplatzklage im Studiengang Humanmedizin - 1. Fachsemester – nach den Rechtsverhältnissen des Wintersemesters 2015/2016

•09.05.2016 - Wichtiges für die Teilnehmer am Test für medizinische Studiengänge 2016
  
1.       Testergebnis
 
Das Testergebnis steht Ihnen in Ihren TMS-Anmeldeportal frühestens am 30. Juni 2016 zum Abrufen und Ausdrucken zur Verfügung. Sie müssen das Testergebnis bis spätestens 30. September 2016 abgerufen haben, da danach das Testergebnis gelöscht wird. 
 
2.       Neu-Abiturienten
 
Neuabtiturienten fügen bitte bei einer Bewerbung für das Wintersemester 2016/17 eine unbeglaubigte Kopie des Testergebnisses den Unterlagen bei oder falls Sie sich schon zum Wintersemester 2015/16 beworben haben, senden Sie bitte eine unbeglaubigte Kopie des Testergebnisses mit Angabe der Registriernummer Ihres Antrages (soweit vorhanden) bis zum 15. Juli 2016 an hochschulstart.de.
 
3.       Sonderregelung für Alt-Abiturienten, die am TMS 2016 teilgenommen haben:
 
Sie dürfen in Kenntnis Ihres TMS-Ergebnisses die Studienorte für das AdH und auch Ihren Studiengangwunsch einmalig neu festlegen.
 
Da Änderungen in AntOn für Alt-Abiturienten nicht mehr möglich sind (s. Termine), nehmen Sie die Änderung formlos schriftlich vor und senden diese unter Angabe Ihrer Registriernummer zusammen mit der Kopie des Testergebnisses bis zum 15. Juli 2016 (Eingang bei hochschulstart.de) an hochschulstart.de in 44128 Dortmund.
 
Eine mail reicht nach den Angaben von hochschulstart im Internet nicht aus.

• 16.03.2016 - Masterplan Medizinstudium 2020: Kontroversen

 

Das Deutsches Ärzteblatt hat am 07.01.2016 in einem Beitrag von Frau Dr. med. Eva Richter-Kuhlmann über den derzeitigen Stand des Vorhabens der Bundesregierung zu einem „Masterplan Medizinstudium 2020“berichtet. Wir zitieren:

"Das Jahr 2016 wird spannend: Im Laufe des Jahres soll ein Reformkonzept für das Medizinstudium auf dem Tisch liegen. Momentan gehen die Vorstellungen von Studierenden, Politikern und ärztlichen Verbänden jedoch noch auseinander. 

Beim Medizinstudium soll sich ab 2016 einiges ändern. Die Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag einen „Masterplan Medizinstudium 2020“ angekündigt, der Maßnahmen für eine zielgerichtete Auswahl der Studienplatzbewerber, zur Förderung der Praxisnähe und zur Stärkung der Allgemeinmedizin im Studium festlegen soll. Eine entsprechende Bund-Länder-Arbeitsgruppe soll bis Mitte 2016 ein Reformkonzept für das Medizinstudium der Zukunft vorlegen.

 

Das wird nicht leicht, denn unterschiedliche Vorschläge sowie Stellungnahmen gibt es bereits viele, unter anderem auch von der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) sowie der Bundesärztekammer (BÄK). Derzeit beraten in Berlin zudem die Fachpolitiker von Union und SPD über alle drei Hauptpunkte. 

 

Relative Einigkeit herrscht dem Vernehmen nach darüber, dass die Universitäten bei der Auswahl ihrer Medizinstudierenden künftig neben der Abiturnote auch verstärkt weitere Kriterien, wie Berufserfahrungen im medizinischen Bereich, einbeziehen sollten. Dafür hatte sich jüngst auch die BÄK ausgesprochen. Die bvmd möchte die Wartezeit- sowie die Abiturbestenquote am liebsten zugunsten eines vereinheitlichten Verfahrens mit ausschließlich einer Quote abgeschafft sehen. Denkbar sind für die Studierenden auch sogenannte Studierfähigkeitstests, wie der Test für medizinische Studiengänge (TMS). Darüber hinaus schlägt die bvmd eine Abschaffung der Zulassung zu Teilstudienplätzen durch eine bundeseinheitliche Kapazitätsberechnung der Studienplätze vor.

 

Wer Medizin studieren will, muss auch in Deutschland immer häufiger den Test für medizinische Studiengänge (TMS) bestehen. Nun hat auch die Uni Köln den TMS eingeführt.

Sehr umstritten sind dagegen Überlegungen, die bisherige Struktur des Medizinstudiums aufzubrechen und das Staatsexamen durch Bachelor-/Masterprüfungen zu ersetzen, oder auch die Idee, eine sogenannte „Landarztquote“ einzuführen, über welche künftig Bewerber, die sich verpflichten, Landärzte zu werden, bevorzugt einen Studienplatz erhalten sollen. Der Medizinische Fakultätentag (MFT) hält es beispielsweise „nicht für zielführend“, die Zahl der Landärzte durch Eingriffe in die Zulassungsverfahren erhöhen zu wollen. Es handele sich bei dem Landarztmangel um ein „Verteilungsproblem, das nur durch eine Steigerung der Attraktivität des Berufes“ lösbar sei, meint er.

 

Gleichzeitig läuft eine intensive Diskussion über eine mögliche Erhöhung der Studienplatzzahlen. Zehn Prozent mehr wären „dringend geboten“, meint die BÄK. Ob die Politik ihrer Forderung nachkommt, ist derzeit aufgrund der ungeklärten Finanzierung der zusätzlichen teuren Studienplätze offen.

 

Mehr Praxisnähe im Studium

 

In Bezug auf den zweiten Hauptpunkt des Masterplans, der Forderung nach mehr Praxisnähe im Medizinstudium, spricht sich die bvmd für ein reformiertes Curriculum aus, das die kommunikativen und wissenschaftlichen Kompetenzen stärker einbezieht. Ein bundesweit einheitlicher Lernzielkatalog Medizin ist bereits in diesem Sommer durch den MFT beschlossen worden. Die bvmd wünscht jedoch eine weitere Überarbeitung der Approbationsordnung, die den Fakultäten größere Gestaltungsspielräume lässt.

Beim dritten Hauptpunkt, der Stärkung der Allgemeinmedizin, sehen die Studierenden sowie die Bundesärztekammer vor allem die medizinischen Fakultäten in der Pflicht: Die BÄK fordert, bis 2017 an allen medizinischen Fakultäten in Deutschland entsprechende Lehrstühle einzurichten. Eine weitere Aufwertung des Faches könne über die longitudinale Integration allgemeinmedizinischer und modularisierter Lehrinhalte erreicht werden, meint die bvmd. Die Pflicht, einen Abschnitt des praktischen Jahres (PJ) in der Allgemeinmedizin zu absolvieren, lehnen die Medizinstudierenden jedoch vehement ab.

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